Endspurt zur Ausbildung 2026 bei der Niederbarnimer Eisenbahn

Für die Bewerbung zum Ausbildungsjahr 2026/2027 bei der Niederbarnimer Eisenbahn stehen drei Ausbildungsberufe zur Wahl

Für das Ausbildungsjahr mit Beginn im August bzw. September 2026 bietet die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wieder attraktive Ausbildungsplätze an. Wie schon in den Vorjahren bildet das Unternehmen in verschiedenen Berufsbildern aus, die entscheidend für einen leistungsfähigen und modernen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) sind. Interessierte sollten sich schnellstmöglich bewerben, um sich noch einen Ausbildungsplatz zu sichern.

 

 

Für 2026 stehen Ausbildungsangebote in folgenden Berufen zur Auswahl:

 

  • Eisenbahner (m/w/d) im Betriebsdienst, Fachrichtung Lokführer und Transport,
  • Elektroniker (m/w/d) für Betriebstechnik,
  • Kaufleute für Verkehrsservice (m/w/d).

 

 

Die Ausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst vermittelt Schritt für Schritt das Führen von Triebfahrzeugen im Regionalverkehr. Die Auszubildenden werden umfassend auf ihre spätere Tätigkeit als Triebfahrzeugführende vorbereitet und durchlaufen verschiedene Bereiche des Bahnbetriebs.

 

Als Elektroniker für Betriebstechnik lernen die Auszubildenden, wie elektrische, elektronische und elektromechanische Systeme in Fahrzeugen und technischen Anlagen gewartet, geprüft und instandgesetzt werden.

 

Der Ausbildungsberuf Kaufleute für Verkehrsservice richtet sich an junge Menschen mit Interesse am Umgang mit Fahrgästen und dem täglichen Betrieb im SPNV. Die Auszubildenden erhalten eine umfassende Einarbeitung in Bahnbetrieb, Fahrgastinformation, Tarife und Sicherheitsleistungen im SPNV und können später zum Beispiel als Kundenbetreuende Fahrgäste beraten und informieren.

Mila an der Wasser- stofftankstelle auf dem NEB-Betriebsgelände in Basdorf, Bildnachweis: NEB
Yannick neben einem der modernsten Triebfahrzeuge – dem Mireo Plus H mit Wasserstoffantrieb, Bildnachweis: NEB

Mit diesen drei Berufen reagiert die NEB weiterhin aktiv auf den anhaltenden Fachkräftemangel in der Eisenbahnbranche und setzt auf eine qualifizierte Nachwuchsförderung. Gleichzeitig eröffnet sie jungen Menschen berufliche Perspektiven in einem regional verwurzelten Verkehrsunternehmen, das mit innovativen Projekten wie dem Einsatz von emissionsfreien Wasserstoff- und Batteriefahrzeugen oder der Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekrautbahn wichtige Impulse für die Mobilitätswende setzt.

 

Die Auszubildenden erwarten eine umfassende, praxisorientierte Ausbildung mit individueller Betreuung und Einblicken in zahlreiche Unternehmensbereiche. Von Beginn an werden praktische Tätigkeiten vermittelt, die optimal auf den späteren Berufseinstieg vorbereiten. Darüber hinaus bietet die NEB eine tarifvertraglich geregelte und jährlich steigende Vergütung, regelmäßige Azubi-Veranstaltungen sowie 26 Tage Urlaub pro Jahr.

 

Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre für Eisenbahner im Betriebsdienst und Kaufleute für Verkehrsservice, bei Elektronikern für Betriebstechnik 3,5 Jahre. Bei guten Leistungen wird eine Übernahme nach Ausbildungsende garantiert.

 

Seit September 2025 lernen 10 neue Auszubildende bei der Niederbarnimer Eisenbahn einen Beruf. Insgesamt sind 21 junge Menschen bei der NEB in Ausbildung – die Ausbildungsquote beträgt damit überdurchschnitt­liche 5,3 %.

 

Aktuelle Informationen zu den Ausbildungsangeboten der Niederbarnimer Eisenbahn gibt es unter www.NEB.de/Ausbildung.




Verfasser:in:
Holger Reimann, Niederbarnimer Eisenbahn (NEB), Pressestelle

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