Wir sagen DANKE:

„Vergissmeinnicht“ - Pflanzaktion für Menschen mit Demenz ein großer Erfolg.

Mit Fotocollage bedankt sich das Team Aufwind für das große Engagement bei der Aktion „Vergissmeinnicht“. © Aufwind / Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten der Aktion „Vergissmeinnicht“. Im Frühjahr erfolgte der Aufruf zu einer gemeinschaftlichen Pflanzaktion, die Wertschätzung und Verbundenheit für Menschen mit Demenz sichtbar machen sollte. Mit kleinen, blauen Blüten setzten zahlreiche Ehrenamtliche, Mitarbeitende und Bürgerinnen und Bürger ein deutliches Zeichen: Demenz betrifft uns alle, und mit Aufmerksamkeit und Respekt können wir Unsicherheiten abbauen und ein würdiges Miteinander fördern.

 

Viele Gruppen und Institutionen haben Pflanzflächen gestaltet und damit einen sichtbaren Beitrag zur Sensibilisierung geleistet: Jugendclubs, Kitas, Schulen, Blumenläden und öffentliche Verwaltungen waren ebenso dabei wie Nachbarschaftsinitiativen und Einzelpersonen.

 

Die Rückmeldungen auf die Aktion waren überwältigend positiv. Viele Teilnehmende und Passantinnen und Passanten drückten ihre Freude und Anerkennung aus: „Tolle Aktion!“, „Ach, das war aber eine schöne und einfache Geste.“ Sandra Santos, Mitarbeiterin des Angebots Begegnung und Beratung „Aufwind“  der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal freute sich über den Erfolg. Sie sagt: „Solche Stimmen zeigen, wie kleine Gesten große Wirkung entfalten können, sowohl für Betroffene als auch für Angehörige und das gesellschaftliche Klima insgesamt.“

 

Diese Maßnahme ist gefördert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV). Auch dafür sagt die Stiftung DANKE.

 

Angebot für Schulen und Kitas

Sandra Santos weißt auf das Angebot für Schulen und Kitas hin. „Wir bieten gezielt die Möglichkeit, sich altersgerecht mit dem Thema Demenz auseinanderzusetzen. In kindgerechten Formaten vermitteln wir, warum sich Großeltern und ältere Bezugspersonen verändern können, und wie Kinder respektvoll und verständnisvoll damit umgehen können.“ Denn, so Santos: „Frühe Sensibilisierung fördert Empathie und stärkt generationsübergreifende Beziehungen.“

 

Kontakt

Bei Fragen zum Thema Demenz, bei direkter Betroffenheit oder wenn es um Angehörige geht, berät die Beratungs- und Begegnungsstätte Aufwind in Bernau persönlich und professionell.

Aufwind

Begegnungs- & Beratungsstätte
Breitscheidstr. 17, 16321 Bernau
Telefon: 03338-661650, Email: aufwind@lobetal.de

Collage © Aufwind / Hoffnungstaler Stiftung Lobetal



Verfasser:in:
Wolfgang Kern, Leitung Kommunikation und Spenden, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

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