Bergener: Der Barnim braucht einen Landrat, keinen Showmaster.

Barnim, 14. April 2026. Der parteilose Landratskandidat Andreas Bergener kritisiert einen Wahlkampfstil, der mit großen Forderungen, massenhaftem Werbematerial und starken Bildern Bedeutung simuliert, aber an der eigentlichen Aufgabe eines Landrats vorbeigeht.

„Hohe Spritpreise ärgern die Leute zu Recht. Pendler, Familien und Arbeitnehmer spüren das jeden Tag“, erklärt Bergener. „Aber daraus Wahlkampftheater zu machen, obwohl ein Landrat daran gar nichts ändern kann, ist nichts als Show.“ „Ein Landrat wird nicht an der Zapfsäule gemacht“, so Bergener. „Wer aus Spritpreisen Wahlkampftheater macht, obwohl ein Landrat daran gar nichts ändern kann, verwechselt Schlagzeile mit Zuständigkeit – und unterschätzt den Wähler.“

 

Für Bergener geht es in dieser Wahl nicht nur um Show, sondern auch um Unabhängigkeit. Beim SPD-Kandidaten zeigt sich das besonders deutlich: Wer von drei Parteien getragen wird und sich vorher schon „Wahlprüfsteine“ abholen muss, ist nicht frei. So einfach ist das. Ein Landrat darf nicht der verlängerte Arm parteipolitischer Vorfestlegungen sein. Er muss das tun, was für den Barnim richtig ist.

 

Für Bergener ist der Wahlkampfstil dabei kein Nebenthema. Er zeige bereits, wie jemand später ein Amt führen würde. „Politiker führen die Verwaltung später so, wie sie vorher Wahlkampf gemacht haben“, sagt Bergener. „Wer die Menschen im Wahlkampf nicht ernst nimmt und glaubt, sie mit Spritpreisen und Show beeindrucken zu können, wird sie auch als Landrat nicht plötzlich ernst nehmen.“

 

Bergener stellt klar, worauf es aus seiner Sicht in den ersten Tagen nach einer Wahl ankommt: Führung, Klarheit und Tempo in der Verwaltung. „Mein erstes Signal wäre klar: Entscheidungen müssen wieder zügig, rechtssicher und mit Rückendeckung für die Mitarbeiter getroffen werden“, sagt Bergener. „Eine Verwaltung darf sich nicht im Absichern verlieren. Sie muss für die Menschen im Barnim arbeiten.“

 

Für Bergener ist genau das die eigentliche Wahlentscheidung: Wollen die Menschen im Barnim weiter Kandidaten erleben, die Aufmerksamkeit mit Themen außerhalb ihrer Zuständigkeit suchen und sich an Parteien binden? Oder wollen sie einen Landrat, der vom ersten Tag an frei entscheidet und führt?

 

Am 19. April geht es deshalb nicht um politische Rechenspiele, sondern um die Frage, wer den Barnim führen soll. Andreas Bergener beteiligt sich ausdrücklich nicht an Spekulationen über eine mögliche Stichwahl. Für ihn zählt der Auftrag am Wahltag. „Während andere schon über mögliche zweite Wahlgänge reden, bleibe ich beim ersten Auftrag: Barnim“, erklärt Bergener. „Ich trete an, um Landrat zu werden – nicht, um mich in politische Szenarien hineinzureden. Wer einen Landrat will, der unabhängig ist, Verantwortung übernimmt und den Barnim vernünftig führt, sollte am 19. April wählen gehen.“

Landratskandidat Bergener



Verfasser:in:
PM Team Bergner

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