26. Juni: Stolpersteine in Rüdnitz verlegt

„Guten Tag, mein Name war Hermann Zeidler. Ich wurde 1882 in Hohenfinow geboren. Dort wuchs ich mit meinen jüngeren Geschwistern Berthold und Frieda auf. Wir wurden im jüdischen Glauben aufgezogen.“ So begann die Vorstellung eines ehemaligen Bewohners der Rüdnitzer Einrichtung Hoffnungstal durch die Mitarbeiterin Mandy Schlicht. Hermann Zeidler war einer der zwei Rüdnitzer Männer, die am 13. April 1942 ins Warschauer Ghetto abtransportiert wurden und nicht überlebte.

„Guten Tag, mein Name war Hermann Zeidler. Ich wurde 1882 in Hohenfinow geboren. Dort wuchs ich mit meinen jüngeren Geschwistern Berthold und Frieda auf. Wir wurden im jüdischen Glauben aufgezogen.“

Kommentar zum angedrohten Abwahlbegehren des Bürgermeisters

Die Abwahl eines direkt gewählten Bürgermeisters während seiner Amtszeit gehört zu den schwerwiegendsten Verfahren, die unsere Demokratie zur Wahrung ihrer Integrität bereithält.

Die Abwahl eines direkt gewählten Bürgermeisters während seiner Amtszeit gehört zu den schwerwiegendsten Verfahren, die unsere Demokratie zur Wahrung ihrer Integrität bereithält.

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