Mit der Auszeichnung wird das Engagement der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH für Nachhaltigkeit, Klimaschutz und regionale Wertschöpfung und somit für eine Zukunft, die auch für künftige Generationen lebenswert ist, gewürdigt. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der Kuratoriumssitzung des Naturparks am 7. November verliehen.
Das deutschlandweite Naturpark-Partner-Programm startet nun auch im Naturpark Barnim. Akteure aus dem Naturpark, die sich durch besonderes Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz hervorheben, sich für die Ziele des Naturparks einsetzen und dieses Engagement als Botschafterinnen und Botschafter nach außen tragen, können vom Naturpark ausgezeichnet werden.
Das Frühjahr ist bereits trocken, Erinnerungen an Wasserbeschränkungen werden wieder wach. Ideen, wie wir dem Wassermangel entgegenwirken können, sind rar, was geografisch an der Barnimer Hochfläche, aber insbesondere am Klimawandel liegt. Was können wir überhaupt tun?
Noch sind die Pflänzchen klein, aber nachhaltig soll die Pflanzung sein. WPunkt lässt sich das Pflanzkonzept von Sabine Sellner erklären, Projektmanagerin und Landschaftsarchitektin der Gemeinde und Verantwortliche für die Bepflanzung.
Dachverband der Regionalparks in Brandenburg und Berlin e. V., Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. und Naturpark Barnim (ZENAPA-Projekt) organisierten spannende Kombination aus sportlichem Naturerlebnis und technischer Exkursion
Wandlitz/ Angermünde – Von Ende Oktober bis Mitte Dezember führten der Naturpark Barnim und das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema Energieeffizienz in Tourismusbetrieben durch.
Wer mehr verdient, lebt meist umweltschädlicher. Denn Besserverdienende fahren häufiger mit dem (großen) Auto, unternehmen mehr Flugreisen und heizen größere Wohnflächen.
Oberflächlich betrachtet haben wir gerade genug Wasser von oben erhalten. Ist dieses aber auch in bis in die tieferen Grundwasserschichten vorgedrungen? Wird unser Trinkwasser knapp? Können wir den Zuzug noch bewältigen? Was passiert beim nächsten Extremregen? Diese Fragen beschäftigen uns zunehmend.
Bei der Beseitigung des anfallenden Abwasser in der Gemeinde Wandlitz geht nur ein Teil in das Klärwerk Liebenwalde, WPunkt im Gespräch mit dem NWA, Niederbarnimer Wasser- und Abwasserverband.
Wasserstoff ist als Energieträger, als Brennstoff der Zukunft im Gespräch. Auf der Strecke der Heidekrautbahn sollen ab Dezember 2024 Wasserstoff-betriebene Züge fahren.
NEB stellt vor: 31 Züge mit Elektroantrieb, für Strecken im Osten Brandenburgs und 7 neue Züge, die mit Wasserstoff betrieben werden und für die Heidekrautbahn vorgesehen sind.
Die Entwicklung von E-Bikes, Lastenfahrrädern aber auch Sport- und Freizeiträdern ermöglichen einen nahezu unbegrenzten Einsatz von Rädern in allen Lebenslagen. Da nun die Zeit des Verkehrswandels näherkommt, sollte die Infrastruktur der Gemeinden auch dahingehend angepasst werden.
Die AG Baumschutz stellt die überarbeitete Baumschutzsatzung vor. Der Auftrag kam von der Gemeindevertretung; untersetzt vom Ausschuss für Umwelt, Energie und ÖPNV.
Als wir vor 27 Jahren in Wandlitz bauten, gab es noch keinen Kanalanschluss und wir wollten eine Pflanzenkläranlage betreiben. Warum ich heute froh bin, dass unser Abwasser im Zweckverband bzw. im Klärwerk Schönerlinde gereinigt wird und unser Abwassertank für das Regenwasser genutzt wird?
Es gibt eine wachsende Zahl von Mitbürgern, die in ihrem Wohnort energische Schritte einfordern. Sie sind sich bewusst, dass sie selbst mit ihrem ökologischen Fußabdruck auch in der Bringepflicht stehen.
Bei den ortstreuen Zauneidechsen ist der Lebensraum in den Dimensionen extrem klein. Sie entfernen sich in ihrem ganzen Leben nicht mehr als maximal 20 m von ihrem Unterschlupf.
Der Bau der neuen Zweifeld-Turnhalle für das Gymnasium hat begonnen. Vom Langen Grund aus lässt sich die Baugrube schon deutlich erkennen. Die Fertigstellung ist für November 2021 vorgesehen.
Unsere Ortschaften werden von unterschiedlichen Wasserwerken des NWA beliefert wie WW Basdorf, WW Lanke und WW Prenden (versorgt Klosterfelde, Prenden, Stolzenhagen, Wandlitz, Zerpenschleuse und u.a.). Schönerlinde und Schönwalde werden von den Berliner Wasserwerken versorgt.
Sauberes Wasser, schadstoffarme Luft – das ist jedem klar – braucht ein Mensch für seine Gesundheit und - gerade in Zeiten von Corona – für ein starkes Abwehrsystem.